Kieferchirurgie

Im Fall von schwerer Zahnfleischerkrankung oder starker Karies kann eine Zahnentfernung unvermeidlich werden. In jedem Fall wird der Zahnarzt beurteilen, ob eine Krone, eine Wurzelkanalbehandlung oder eine Füllung das Problem beheben kann, bevor er sich entscheidet, den Zahn zu entfernen.
Die Zahnextraktion ist ein Routineverfahren in einer Zahnarztpraxis. Es gibt Fälle, in denen ein Zahn mit einer einfachen Zahnzange entfernt werden kann, in anderen Situationen kann auch eine mundchirurgische Operation durchgeführt werden.
Eine einfache Zahnextraktion kommt in Frage, wenn sich über dem Zahnfleischrand ein geeignetes Zahnstück befindet, damit der Zahnarzt den Zahn in örtlicher Betäubung mit einer Zahnzange lösen und herausziehen kann.

Kieferchirurgie

Wann ist eine mundchirurgische
Zahnextraktion nötig?

Es geht um eine mundchirurgische Zahnextraktion, wenn eine einfache Zahnzange nicht ausreicht, um einen Zahn zu entfernen. In diesem Fall schneidet der Kieferchirurg das Zahnfleisch in den betroffenen Bereich und hat Zugang zu dem gebrochenen oder anders festsitzenden Zahnabschnitt.

Dieser komplexere Eingriff kann in folgenden Fällen erforderlich sein:

• im Falle starker Karies, wenn der Zahn leicht brechen kann
• wenn die Zahnwurzel stark verdreht ist oder zu stark verzweigt ist
• im Falle einer gebrochenen Zahnwurzel im Zahnfleisch oder eines nicht gewachsenen Zahnes
• für Weisheitszähne

Was muss nach der Zahnextraktion beachtet werden?
Vermeiden Sie nach der Zahnextraktion 24 Stunden lang körperliche Anstrengung. Legen Sie sich nicht auf den Rücken.
Bis Sie die Betäubung spüren, essen Sie bitte nichts, um Zungenbisse oder Verschlucken zu vermeiden.
• Aufgrund des Bakteriengehalts essen Sie bitte drei Tage lang nach der Zahnextraktion keine Milchprodukte und Eier.
Vermeiden Sie mindestens 48 Stunden lang stückige oder zu kalte und zu heiße Speisen.
Rauchen Sie mindestens 48 Stunden lang nicht und trinken Sie mindestens 48 Stunden lang keinen Alkohol, um die Wundheilung zu beschleunigen.
Stechen Sie nicht in die Wunde, putzen Sie Ihre Zähne sanft und spülen Sie nicht aus, damit die Wunde heilen kann.
• Schwellungen und Schmerzen können einige Tage nach der Operation auftreten. Es ist nur erforderlich, mit dem Arzt zu konsultieren, wenn die Symptome mit Schmerzmitteln nicht verschwinden.
Die Heilungszeit dauert normalerweise 1-2 Wochen, bei schwierigeren Eingriffen kann es jedoch mehrere Wochen dauern

Zahnentfernung ist schon ab 50 Euro erhältlich.

Knochenaufbau

Die Voraussetzung für die Implantation ist eine ausreichende Menge und Qualität des Knochenmaterials im Ober- oder Unterkiefer.
Der zahnlose Kiefer oder die langfristigen Mängel an Zähne sind die Hauptursachen normalerweise für Knochenschwund. In diesem Fall geht der Kieferknochen wegen der Mängel an Zahnwurzeln zurück. Wenn die Knochenmenge nicht ausreicht, muss der Knochen mit einem speziellen Knochenersatzmaterial aufgebaut werden, damit der Knochen das Implantat halten kann.
Nach dem Knochenaufbau verwenden die lebenden Zellen das Knochenersatzmaterial und bauen ihren eigenen starken, belastbaren Knochen auf.

Die häufigsten Gründe für einen Knochenaufbau sind:
• wenig Knochen, um die Implantate einzusetzen
• dauerhafte Zahnlosigkeit
• nach Entfernung der zerstörten Knochenzysten oder Apikektomie
• entzündete Zähne
• Parodontitis
• notwendige Verdickung der Kieferhöhle

Knochenaufbau ist schon ab 250 Euro erhältlich.

Sinus-lift

Das Anheben der Kieferhöhle ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem das Knochenersatzmaterial im hinteren Teil des Oberkiefers eingesetzt wird, um es zu vergrößern. Es ist nötig, wenn der Knochen bei den oberen Molarzähnen nicht hoch genug ist, um Implantate einzusetzen.

Es gibt zwei Arten von Sinus-lift:

1. Sinus-lift geschlossen
Diese Art wird bei wenigem Knochenmangel empfohlen. Knochenersatzmaterial wird durch die Implantatposition in die Kieferhöhle eingesetzt. Im Laufe der Zeit wird das Knochenersatzmaterial als knochenartiges, hartes Material eingearbeitet, dann verknöchert, in das die Implantate sicherlich eingesetzt werden können.

Das geschlossene Sinus-lift ist ab 500 Euro erhältlich.

2. Sinus-lift offen
Dieses Verfahren wird bei großem Knochenmangel durchgeführt. Es ist ein bisschen komplizierter, als Sinus-lift geschlossen, da auch der Knochenersatz größer ist. Unsere Kieferchirurgen öffnen durch das Zahnfleisch das Knochenfenster an der Außenseite des Kieferknochens. Das Knochenersatzmaterial wird hier eingesetzt, bis die gewünschte Höhe erreicht ist. Es ist mit einer speziellen Membran bedeckt, die auch zur Heilung beiträgt.

Das offene Sinus-lift ist ab 720 Euro erhältlich.

Was muss nach den mundchirurgischen Behandlungen beachtet werden?

Schnupfen und Niesen sollten vermieden werden, da sich der Knochenersatz bewegen oder die Wunde reißen kann
der Zahnarzt gibt Schmerzmittel, Antibiotika und Mundwasser, die eine wichtige Rolle bei der Heilung und Vorbeugung von Infektionen spielen
• in den Tagen nach der Operation können Blutungen aus Mund und Nase auftreten
• nach 7-10 Tagen werden die Nähte entfernt und der Arzt überprüft die Heilung

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    FAQ
    über Kieferchirurgie

    Eine herkömmliche Prothese, die auf den Schleimhäuten des Mundes sitzt und nicht mit Zahnimplantaten fixiert wird, kann mit der Zeit ihren Halt verlieren. Deshalb kann sich die Prothese manchmal lösen und bewegen, z. B. beim Beißen, beim Kauen oder sogar beim Sprechen.

    In vielen Fällen ist das Zurückziehen des Kieferknochens für den Verlust der Haltung verantwortlich. Das bedeutet, dass eine Kieferknochenstruktur wirklich dazu beitragen kann, die ursprüngliche Haltung der Prothese wiederherzustellen. Nach dem Knochenaufbau ist es jedoch unbedingt ratsam, Ihre vorhandene Prothese für eine Prothese auf Implantaten zu tauschen.

    Zahnimplantate belasten den Kieferknochen gleichmäßig und verhindern so, dass sich der Knochen wieder zurückzieht, was in jedem Fall durch weiteres Tragen der alten Prothese geschehen würde.

    In einigen Fällen kann der Knochenaufbau gleichzeitig mit Implantation durchgeführt werden. Das hängt von dem Knochenmaterial und von der Art des Knochenaufbaus ab.

    Im Allgemeinen 6 Monate, dann können die Implantate eingesetzt werden.

    Im Allgemeinen 45-60 Minuten.

    Ja, aber vermeiden Sie bitte die schwere, körperliche Arbeit, bis die Nähte entfernt wurden. Ein sanfter Lebensstil ist erforderlich.

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